Freitag, 14. Juli 2017

Neuzugang im SZK: Ford Fiesta


Öfter mal was Neues. Nicht bloß bei der Ernährung und den Urlaubszielen - auch beim fahrbaren Untersatz muss irgendwann ein bisschen Abwechslung sein. Und dann darf es auch ruhig völlig anders sein als der bisherige Wagen. Mir fällt kaum ein größerer Sprung als vom Omega in einen Fiesta ein. 

Montag, 10. Juli 2017

Stramme Buchsen für den MR2


Schon bei der ersten gründlichen Inspektion auf der Hebebühne zeigte sich das Fahrwerk in einem nur noch mittelprächtigen Zustand. Für eine Probefahrt und gesitteten Betrieb im Alltagsverkehr würde es vermutlich noch eine Weile ausreichen. Mit dem Anspruch an höhere Fahrdynamik und Freude an der Geschwindigkeit ohne Sorgen um die ausgenudelten Buchsen im Hinterkopf mit sich zu tragen, muss etwas unternommen werden. Warum beim Serienstandard aufhören wenn es noch eine Stufe besser geht?

Freitag, 7. Juli 2017

Teil 35: Schmerzloser Stoßdämpfertausch {#JakastersKobold}

Wer kann sich noch an unsere schwere Geburt mit dem vorderen Fahrwerk des Clios erinnern? Wir haben wirklich ausführlich über diese Geburt in den Teilen 23 bis 28 zum Kobold berichtet. Nun lag die Vermutung nah, dass es um die Stoßdämpfer hinten nicht viel besser bestellt ist. Vorne waren sie bereits so fertig, dass sie sich durch ihr eigenes Gewicht zusammen gedrückt haben. Wie leicht der Tausch hinten ist, darum soll es heute geben. Wir brauchen nämlich gar nicht viel...

Montag, 3. Juli 2017

Spannungsriss am MR2


Während die Karosserie blechmäßig ziemlich weit fortgeschritten ist , hält der MR2 immer noch einige Baustellen bereit die früher oder später angegangen werden müssen um die Kiste wieder fahrtüchtig zu machen. Dazu gehören das Fahrwerk, der Motor und jede Menge mehr.

Samstag, 1. Juli 2017

Erkenntnis des Monats Juli 2017

"Neue Horizonte"


Ab und zu sollte man über seinen automobilen Tellerrand schauen und mal was neues Probieren. Es muss ja nicht gleich gekauft werden, aber der verhassten Konkurrenz eine faire Chance zu geben kann sich tatsächlich lohnen. Und wenn es nur heißt das man sein eigenes Vehikel um so mehr zu schätzen weiß. Es könnte dabei allerdings auch wirklich mal ein Fahrzeug raus kommen das man sich vorher niemals gekauft hätte...

Freitag, 30. Juni 2017

Tankbuch - wozu eigentlich?

In der letzten Woche hatte ich euch beim Putzen mitgenommen und ein bisschen berichtet wie ich vorgehe. Irgendwie bin ich dann am Ende auf das große Tankbuch gekommen, dass da in der Tür steckte. Nach einer schnellen Frage in die SZK-Runde stellte sich heraus, dass wir wirklich alle ein Tankbuch führen - oder es zumindest versuchen. Aber warum machen wir das überhaupt? Wer am Ende dieses Posts noch nicht abgeschreckt ist, für den gibt es noch eine Anleitung für ein schnell zu bastelndes praktisches Heft für die Tankdaten.

Montag, 26. Juni 2017

Des einen Leid I

Ein Anblick, den auch wir in den letzten Monaten nur selten einfangen konnten. Spezialpassat und Normalpassat stehen sich vis-a-vis gegenüber. Beide haben Defekte, die es zu beheben gilt. Auf den ersten Blick scheinen die beiden Probleme nur wenig gemein zu haben, doch wenn man ein wenig um die Ecke denkt ergeben sich schon die eine oder andere Gemeinsamkeit. Berichten wollen wir im heutigen Post zunächst vom (neuen) Leid des Normalpassats. 

Freitag, 23. Juni 2017

Weg mit Dreck und Chaos - Spezialpassatautoputz


Wie schon angekündigt soll es in diesem Blog auch noch einen Post mit unseren Putztipps rund ums Auto gehen. So langsam habe ich jedoch den Eindruck, dass ich definitiv diejenige unter all den Autoverrückten bin, der das Putzen am meisten Spaß macht. Nun ist es so, dass mein Kobold umgehend aufgeräumt und in regelmäßigen Abständen gesaugt wird. Ja, ich habe es echt einfach, denn dank Ministaubsauger und Strom direkt in Werkstatt und Garage ist das ruckzuck erledigt. Andere haben es da nicht so einfach. So zum Beispiel die Passatfahrer im Team. Mitwohnung mit Parkplatz vor der Tür und einfach viel zu wenig Platz für eine ausgiebige Putzaktion und Strom für den Sauger in weiter Entfernung. Bedenkt man, dass wir am Spezialpassat bald fünf Stunden geschrubbt haben, dann mag ich mir auch nicht vorstellen wie groß die Freude an der Tankstelle oder der Waschstraße ist, wenn wir dort so lange einen Platz blockiert hätten. Dazu musste der Spezialpassatfahrer auch noch unter meine Bitte (ca. eine Woche vor der Aktion) das Auto nicht aufzuräumen leiden. Wenn so ein Auto regelmäßig verliehen oder für viele Mitfahrer genutzt wird, dann wird es natürlich dreckiger als wenn so ein kleiner süßer Kobold in der Regel nur von mir gefahren wird. Ja, der Passat sieht nicht immer nach Neuwagen aus, aber so schlimm wie für diesen Post ist auch nicht die Regel. Aber mal Ehrlich: Wir wollten eben testen welche Methoden etwas taugen und da ist viel Dreck eben hilfreich.

Montag, 19. Juni 2017

Leopard-Passat mit Gebrüll und Fleckfieber


Seit dem letzten größeren Service im Dezember hat die Karosserie und besonders der Unterboden vom Spezialpassat wieder einiges verkraften müssen. Der Rost kommt vielerorts durch den provisorischen Rostschutzanstrich hindurch und zum allem Übel macht sich der Auspuff mal wieder mit einem undefinierten Loch bemerkbar. Wie gut dass gerade Platz auf der Grube ist und wir einen freien Tag haben.

Freitag, 16. Juni 2017

Teil 34: Koboldaktionstag Teil 3 - Radkappen {#JakastersKobold}

Nachdem der Kobold von innen (so gut) wie neu ist und auch Lack und Scheinwerfer glänzen fehlte noch der letzte Feinschliff. In einem der ersten Postes zum Kobold konnte man die Radkappen sehen, aber so richtig das Wahre waren sie nicht. Nachdem ich die Felgen lackiert hatte (auch dazu gab es einen Post), habe ich die günstigen Radkappen aus dem Baumarkt/Großmarkt/Supermarkt (leider weiß das niemand mehr so genau) mit Aufklebern aufgepeppt. So haben sie mir richtig gut gefallen. Natürlich hatte ich auch nach originalen Renaultradkappen gesucht, aber der Preis war mir dann doch einfach zu hoch - außerdem bastel ich ja total gerne. Nachdem nun nur noch drei Radkappen am Auto waren musste etwas passieren. Einzeln gab es meine alten Radkappen leider nicht und so habe ich mich im Großmarkt spontan in ein anderes Modell verguckt. Im Internet habe ich dann Aufkleber bestellt, die zum Durchmesser der Vertiefung in der Mitte passen und mit Kunststoff Haftvermittler, Schleifpapier und Klebeband konnte ans Werk gehen.